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Donnerstag 13 Dezember 2018

Bewegung
Turnen - Tanzsport - Trampolin 

Freitag, 07 Juli 2017 16:41

Oberbayrischer TuJu-4-Kampf in Dorfen

Am 20.05. hat sich die Jungenturngruppe des TSV Neufahrn mit Unterstützung von Turnerin Delia Pommerenke und Trainer Philipp Riederer auf den Weg nach Dorfen gemacht, um dort den oberbayrischen Turnerjugend-4-Kampf zu bestreiten.

Begrüßt von strahlendem Sonnenschein war die erste Disziplin 50 Meter Schwimmen, bei der Delia mit ihren 37,82 Sekunden die schnellste Schwimmerin des ganzen Wettkampfes war.

Die anderen drei Disziplinen bestanden aus Sprinten, Mini-Trampolin und Bodenturnen. Bei jeder der Vier Disziplinen ist eine Maximalpunktzahl von 20 Punkten möglich.

Für manche war dies der erste Wettkampf überhaupt, wie zum Beispiel für Michael Dambacher, der dafür umso mehr am Boden glänzte und mit 17 Punkten belohnt wurde. Er erreichte am Ende den sechsten Platz.

Constantin Kraus konnte wegen eines Bänderrisses die Wochen vor dem Wettkampf leider nicht trainieren und schaffte trotzdem die schnellste Zeit beim 50-Meter Sprint von 8,9 Sekunden und erreichte ebenfalls den sechsten Platz. Im gleichen Jahrgang turnte sich Nepomuk Pflügler souverän auf den fünften Platz mit nur insgesamt einem Punkt mehr in der Endwertung.

Michael Kallinger konnte mit seinem Vorwärtssalto am Trampolin 16 von 18 Punkten ergattern und erreichte den siebten Platz.

Die Freude war groß bei Alexander Zauner. Als einer der Jüngsten der Turngruppe und seinem 17 Punkte Trampolinsprung und seiner 15 Punkte Bodenübung, schaffte er es auf den zweiten Platz und durfte seinen ersten Pokal strahlend entgegennehmen.

Delia Pommerenke startete im Wettkampf Juniorinnen und gehört damit zu den „Ältesten“. Mit einer Bodenübung die mit sagenhaften 20 von 20 Punkten bewertet wurde und einem 19,50 Punkte Sprung am Trampolin, erreichte sie die zweithöchste Punktwertung von allen Teilnehmern an diesem Wettkampftag und damit auch verdient den ersten Platz.

Wir hatten alle einen wunderschönen Tag in Dorfen. Mit emotionalen Hochs und Tiefs, vollen Pizzabäuchen und lachendem Sonnenschein werden wir gerne an diesen Wettkampf zurückdenken.

Montag, 30 November 2015 16:12

Auf und nieder immer wieder …

Anfänger erlernen erstmal die Grundlandearten – Sitz, Bauch, Rücken – bevor auch sie über-Kopf drehen dürfen. Geleitet werden die beiden Trainingsstunden (Mittwoch & Freitag, 18-20 Uhr) von Antonia Fritz und Carsten Preuße. Während Antonia sich mit viel Motivation und Tatendrang vor allem um die jüngeren Aktiven bemüht, spornt Carsten die geübteren Turner mit seiner langjährigen Erfahrung zu Höchstleistungen an. 

Außer dem Springen auf dem Trampolin muss man auch neben dem Gerät viel trainieren, um richtig gut zu werden. Neben vielen, starken Muskeln im ganzen Körper sind Körperspannung, Koordination, Gleichgewicht und Dehnbarkeit gefragt. Bereits im Aufwärmtraining wird an diesen Fähigkeiten gearbeitet. Jedoch fangen immer mehr Aktive an, auch zwischen den Durchgängen auf dem Gerät, freiwillig fleißig am Boden zu üben.

Trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz in der kunterbunt gemischten Gruppe. Am Ende jedes Trainings sind immer einige Minuten zum Spielen auf dem Trampolin, zum gemeinsamen Springen oder für andere Spielereien eingeräumt.

Mittlerweile sieht man in gefühlt jedem dritten Garten ein rundes Trampolin stehen, auf dem Kinder springen, lachen und einfach Spaß haben. Genau dieser Spaß am Trampolinspringen vereint uns jede Woche wieder im Trampolin-Training.
Gemeinsam lernen wir neue Sprünge, „blödeln“ auf dem Trampolin und fahren auf Wettkämpfe, um unser Können unter Beweis zu stellen. Vom 4. bis 6. Juni waren wir mit 8 Aktiven und einer Trainerin auf dem Bayerischen Landesturnfest in Burghausen und konnten neben tollen Erfolgen auf den Bayerischen Synchron-Meisterschaften und dem Pokal-Wettkampf jede Menge Spaß verzeichnen.
Auf den Wettkämpfen haben Katharina Behr und Antonia Fritz sich den Titel als Bayerische Synchron-Vizemeister 2015 gesichert und Colin Scheppel erzielte auf seinem bisher erst zweiten Wettkampf den zweiten Platz in den Einzel-Meisterschaften.

Zudem haben wir alle zusammen einen sehr lustigen Wettkampf der etwas besonderen Art bestritten: die Team Challenge. Gemeinsam sind wir in einem Schlauchboot ca. 300 Meter in die Mitte des Wöhrsees gepaddelt, sind abgesprungen und ca. 150 Meter ans Ufer geschwommen, bevor wir rund 1,5 Kilometer um den See ins Ziel gerannt sind. Für den Titel als schnellstes Team hat es hierbei leider nicht gereicht, aber den Titel als das Team mit dem meisten Spaß an gemeinsamen Aktivitäten haben wir uns definitiv gesichert - sowohl während der Team Challenge als auch während der gesamten drei Tage in Burghausen!

Unsere aktiven Sportler sind in 10 Gruppen aufgeteilt, so dass für jede Alters- und Leistungsstufe genau das Richtige dabei ist! Das Kinder- und Geräteturnen ist eine äußerst vielseitige Möglichkeit, motorische Grundfertigkeiten, sowie Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit zu entwickeln. Jeder wird nach seinen Möglichkeiten gefördert.
Die Erwachsenen turnen je nach individuellen Vermögen und Ehrgeiz und haben dabei jede Menge Spaß.
Die Abteilung vertritt den Breitensport, daher steht die Freude an der Bewegung und innerhalb der Gruppe ganz oben in unserer Zielsetzung.

Interessierte Neu- und Wiedereinsteiger egal welcher Altersklasse (auch erwachsene Anfänger!) sind uns willkommen!

Die erste allgemeine Form des Trampolinspringens war das Hüpfen auf einer Matratze. Das Trampolinturnen nahm seinen Anfang im Zirkus. Hier war für die Hochartisten ein Sicherheitsfangnetz unter dem Arbeitsplatz aufgebaut, das trampolinähnliche Eigenschaften aufwies. Die Hochartisten ließen sich zum Abschluss Ihrer Darbietungen in das Netz fallen und turnten dort als Zugaben noch einige Salti. So kam man auf die Idee, dieses zu einer eigenständigen Nummer auszubauen, und stellte zu diesem Zweck spezielle Geräte her. So erbaute der US-Amerikanische Hochartist George Nissen Mitte der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts das zu seiner Zeit beste Sprunggerät. Später gründete er die erste Firma, die Trampoline professionell herstellte und damit weltweit bekannt wurde. Noch heute trägt die Veranstaltung „Nissen Cup“ seinen Namen. In den USA erfolgte somit auch die rasanteste Entwicklung des Trampolinturnens.

In Deutschland baute Albrecht Hurtmanns 1951 in Süchteln eine erste „Wurfmaschine“. Ein Gestell aus Eisenrohren, das Tuch aus Rolladengurten vernäht und mit Fahrradschläuchen gespannt, diente es in seinem Verein ASV Süchteln als Sprunggerät. Dr. Heinz Braecklen und Mitarbeiter an der jungen Sporthochschule in Leipzig entwickelten 1953 ebenfalls ein Trampolin als Trainingshilfsgerät für Wasserspringer. 1955 konstruierte Alfred Gockel aus Altenessen zunächst ein erstes, instabiles Modell aus Holz.

Schließlich wurden die schon professionellen amerikanischen Geräte 1958 zum Deutschen Turnfest in München u. a. durch Georg Nissen vorgestellt. Doch zunächst wurden erste Anträge der jungen Disziplin auf Mitgliedschaft im Internationalen Turnerbund (FIG) zu dessen Kongressen 1959 und 1961 abgelehnt. Zu einem Treffen der ersten Trampolin-Nationen kam es 1964 auf Initiative des Deutschen Turner-Bundes in Frankfurt am Main. Daraus wurde die Gründungsversammlung des Internationalen Trampolin-Verbandes F. I. T.

Im gleichen Jahr fanden die I. Welttitelkämpfe in London statt. 1996 gab es die XIX. Weltmeisterschaften in Vancouver, 1998 fanden sie in Sydney statt, 1999 gab es in Sun City, Südafrika, zum zweiten Mal nach 1974 Trampolinweltmeisterschaften in Afrika.

Am 1. September 1997 beschloss das Internationale Olympische Komitee in Lausanne, Schweiz, endgültig die Aufnahme der Trampolin-Einzelkonkurrenzen in das offizielle Programm der Olympischen Spiele 2000 in Sydney.

Quelle: Wikipedia

Freitag, 19 Juni 2015 21:23

Standard und Latein

Für alle Tanzpaare mit Tanzerfahrung bietet die Hobbytanzgruppe die Möglichkeit, auch außerhalb von Tanzkursen oder festlichen Bällen ihrem Hobby "Tanzen" nachzugehen.

In einer lockeren und geselligen Atmosphäre hat man hier die Möglichkeit, Bekanntes zu vertiefen, den eigenen Tanzstil weiter zu verbessern und neue Tanzvariationen kennen zu lernen.

Dazu treffen wir uns jeden Mittwoch Abend um 20 Uhr im Spiegelsaal der TSV Halle. Packen Sie ihre Tanzschuhe ein und kommen sie einfach auf einen Tanz vorbei.

Freitag, 19 Juni 2015 21:20

Kreativer Kindertanz

Sich bewegen und Spaß haben mit Musik. Hier geht es darum, die Freude der Kinder an der Bewegung zu erhalten und zu fördern. Tanztechnische Übungen, immer neu 'verpackt' in eine kindgemäße Bildersprache, sensibilisieren den Körper für Haltung und Bewegungsabläufe;

  • Rhythmus und Musik helfen Verkrampfungen zu lösen bzw. ihnen vorzubeugen;
  • spielerisches Improvisieren von Themen aus ihrer Welt und Phantasie schult die Wahrnehmung und fördert die Ausdrucksfähigkeit und Eigenständigkeit.
  • Berührungsängste werden abgebaut und das Vertrauen gesträrkt.

Hier können Kinder ab 4 Jahren ihren Ballerina-Traum wahr werden lassen. Unsere Trainerinnen unterrichten nach dem Lehrplan der Royal Academy of Dance (RAD). Die RAD ist eine 1921 in London gegründete Akademie, die ein Unterrichtssystem entwickelt hat, welches an die Altersstuden und das Können angepasst ist und von vielen privaten Ballettschulen übernommen wurde. Es wird zur Zeit in 87 Ländern der Welt unterrichtet.

Eine solchermaßen gut geregelte und landesweit eingeführte Tanzausbildung hat viele größere Chancengleichheit, weil sie denselben Unterricht ebenso gut in einer Kleinstadt wie auch in London erhalten, sondern sie verkraften auch einen durch Umzug verursachten Schulwechsel ohne Mühe. 

Wer sich für das Programm der „Royal Academy of Dance“ interessiert, bekommt hier weitere Informationen: www.royalacademyofdance.de.

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