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Donnerstag 20 September 2018

Bewegung
Turnen - Tanzsport - Trampolin 

Mareike Vach hat aus beruflichen Gründen ihr Amt als Abteilungsleitung niederlegt. Als Ihr gewählter Nachfolger nutze ich die Chance und stelle mich kurz vor. Mein Name ist Philipp Riederer - bin 21 Jahre alt, studiere Physik an der TU München und bin schon seit vielen Jahren im TSV Neufahrn. Ich war in verschiedenen Abteilungen des TSV aktiv, bin nun seit ca. 6 Jahren in der Abteilung Turnen zu finden. Den Star als Trainerassistent wagte ich vor 2 Jahren und der Umgang mit den Kindern macht viel Spaß. Ein konsequenter Schritt war daher die Trainer-C Ausbildung letztes Jahr.  Die neu formierte Jungengruppe habe ich danach ins Leben gerufen.

Abteilungsleiter, und die damit verbundenen Aufgaben sind für mich eine vollkommen neue Herausforderung. Die ganzen Abteilung Turnen  und ich bedanken uns bei Mareike Vach für ihr außerordentliche Engagement und ihre Hilfsbereitschaft.

Planungen anstellen, Vorbereitung treffen, Helfer und Kampfrichter finden bzw. einteilen, Urkunden vorbereiten, Geschenke bereitstellen, und und und… Alle Jahre wieder ist die Vereinsmeisterschaft ein Projekt für die Einen, und ein Ereignis für die Anderen.

Mitte Oktober haben sich über 50 TurnerInnen, Trainer, Kampfrichter und Helfer zur Vereinsmeisterschaft der Turner des TSV Neufahrn getroffen.

15:30 Uhr - die Geräte stehen bereit, die Kampfrichter tauschen letzte Worte aus, mitfiebernden Eltern suchen sich Sitzplätze auf der Tribüne der Käthe-Winkelmann Halle, die aktiven Turner sind umgezogen – jetzt kann es endlich losgehen!

Mit einem gemeinsamen 20-minütigen Aufwärmen wurden die TurnerInnen von Cornelia Kallinger und den jeweiligen Trainern auf das Kommende vorbereitet. Mit dem Einteilen der TeilnehmerInnen in Ihre Riegen und dem Gang zum ersten Gerät startet die Vereinsmeisterschaft. Jeweils drei Geräte mußten geturnt werden. Mindestens zwei Kampfrichter pro Gerät schauen genau hin um die Schwierigkeit sowie Ausführung zu bewerten.

Die Jungengruppe turnten an den Geräte Barren, Boden und Reck. Ein besonderes Lob des Kampfgerichts erntete Arvin Javadani am Barren. Florian Zauner erstaunte am Reck dahingehend, dass er einen Bauch-Aufschwung turnte, welchen er zuvor im Training noch nie erfolgreich geturnt hatte.

Für die „Minis“ (Wettkampf Mädchen) war es der letzte Wettkampf des Jahres. Es wurde am Boden, Reck und Minitrampolin geturnt und durchweg mit hohen Wertungen belohnt. So erfreuten sich die Mädchen am Ende über die Plätze 1, 2 und 3.

Aus der Schülerturnen-Gruppe haben sich nach wenigen Wochen Training ein paar Unerschrockene gemeldet und ihre Sache durchweg sehr gut gemacht. In ihren jeweiligen Altersstufen erreichten Emma Hesse und Lena Schmid den 1.Platz, Anne Kohn und Anja Brenninger den 2.Platz, Jessica Fertl und Bianca Ricciardi den 3.Platz und Cora Petersen den 4.Platz. Gratulantin zu euren tollen Leistungen! Dieses Ergebnis sollte anderen Schulkindern Mut machen, doch mal bei uns vorbeizuschauen. Ihr seid jederzeit herzlich eingeladen um zu schnuppern!

Die Gruppe Jugend weiblich trat an um zu zeigen wie man Können und Spaß kombinieren kann. Zu Musik zeigte jede Turnerin eine selbst-arrangierte Boden-Übungen. Bei einigen der Salto- oder Flic-Flac-Elementen gab es mehrfach Zwischenapplaus von den Zuschauerrängen. Auch am Balken hat jede Sportlerin ihre individuelle Übung präsentiert um zuletzt am Trampolin von Grätschwinkelsprung bis Salto vorwärts mit ganzer Schraube Ihr ganzes Können zu zeigen. Ganz großes Lob an dieses Engagement, die Zeit und den Schweiß der in die Vorbereitung der unterschiedlichen Übungen geflossen ist.

Alle TeilnehmerInnen haben neben einer Urkunde auch ein kleines Präsent bekommen. Ebenso wurde allen Helfern und Mitwirkenden mit einem kleinen Geschenk gedankt.

Die Abteilung Turnen kann auf ein erfolgreiches und schönes Jahr 2015 zurückblicken. Das spornt an und motiviert für das Kommende.

Montag, 30 November 2015 16:12

Auf und nieder immer wieder …

Anfänger erlernen erstmal die Grundlandearten – Sitz, Bauch, Rücken – bevor auch sie über-Kopf drehen dürfen. Geleitet werden die beiden Trainingsstunden (Mittwoch & Freitag, 18-20 Uhr) von Antonia Fritz und Carsten Preuße. Während Antonia sich mit viel Motivation und Tatendrang vor allem um die jüngeren Aktiven bemüht, spornt Carsten die geübteren Turner mit seiner langjährigen Erfahrung zu Höchstleistungen an. 

Außer dem Springen auf dem Trampolin muss man auch neben dem Gerät viel trainieren, um richtig gut zu werden. Neben vielen, starken Muskeln im ganzen Körper sind Körperspannung, Koordination, Gleichgewicht und Dehnbarkeit gefragt. Bereits im Aufwärmtraining wird an diesen Fähigkeiten gearbeitet. Jedoch fangen immer mehr Aktive an, auch zwischen den Durchgängen auf dem Gerät, freiwillig fleißig am Boden zu üben.

Trotzdem kommt der Spaß nicht zu kurz in der kunterbunt gemischten Gruppe. Am Ende jedes Trainings sind immer einige Minuten zum Spielen auf dem Trampolin, zum gemeinsamen Springen oder für andere Spielereien eingeräumt.

Mittlerweile sieht man in gefühlt jedem dritten Garten ein rundes Trampolin stehen, auf dem Kinder springen, lachen und einfach Spaß haben. Genau dieser Spaß am Trampolinspringen vereint uns jede Woche wieder im Trampolin-Training.
Gemeinsam lernen wir neue Sprünge, „blödeln“ auf dem Trampolin und fahren auf Wettkämpfe, um unser Können unter Beweis zu stellen. Vom 4. bis 6. Juni waren wir mit 8 Aktiven und einer Trainerin auf dem Bayerischen Landesturnfest in Burghausen und konnten neben tollen Erfolgen auf den Bayerischen Synchron-Meisterschaften und dem Pokal-Wettkampf jede Menge Spaß verzeichnen.
Auf den Wettkämpfen haben Katharina Behr und Antonia Fritz sich den Titel als Bayerische Synchron-Vizemeister 2015 gesichert und Colin Scheppel erzielte auf seinem bisher erst zweiten Wettkampf den zweiten Platz in den Einzel-Meisterschaften.

Zudem haben wir alle zusammen einen sehr lustigen Wettkampf der etwas besonderen Art bestritten: die Team Challenge. Gemeinsam sind wir in einem Schlauchboot ca. 300 Meter in die Mitte des Wöhrsees gepaddelt, sind abgesprungen und ca. 150 Meter ans Ufer geschwommen, bevor wir rund 1,5 Kilometer um den See ins Ziel gerannt sind. Für den Titel als schnellstes Team hat es hierbei leider nicht gereicht, aber den Titel als das Team mit dem meisten Spaß an gemeinsamen Aktivitäten haben wir uns definitiv gesichert - sowohl während der Team Challenge als auch während der gesamten drei Tage in Burghausen!

Beim diesjährigen „Internationalen Kulturfest“ auf dem Marktplatz in Neufahrn haben die Kindertanzgruppen des TSV Neufahrn gleich an zwei Tagen ihre bunten Choreografien darbieten und so zur Gestaltung des Festes beitragen dürfen.

Die 8 Tanzgruppen im Alter von 3-17 Jahren zeigten mit großer Freude, wie viel Spaß es macht, in einer Gruppe mit Kindern aus verschiedenen Kulturen neue Tänze zu erlernen, sie mit Kostümen vor Publikum zu präsentieren und – ganz wichtig – eine Gemeinschaft zu bilden.

Bei bestem Wetter tummelten sich auch viele Zuschauer vor der Bühne und bedachten den Auftritt mit gebührendem Applaus. Das Organisationsteam rund um das Fest hat uns wieder eine angenehme Atmosphäre geboten und wir hoffen, auch nächstes Jahr wieder dabei sein zu dürfen.

 

Vergangenes Wochenende, am 25. Juli 2015 fand in Neufahrn der Turner-Jugend-4-Kampf in der TSV Halle statt. Die Turnabteilung des TSV Neufahrn war mit 42 Teilnehmerinnen vertreten. Zu meistern waren die vier Disziplinen Bodenturnen, Minitrampolin, Ropeskipping und 50- bzw. 75-Meter sprinten.
Tuju4_20150725Nach großer Verletzungspause der Wettkampfgruppe Jugend stand erst zwei Wochen vor dem Wettkampf fest, dass ein Teil der Mädchen im Jugendbereich C Jahrgang 2001/2002 starten konnten. Um so größer war die Freude, dass Marit Neuhauser und Lucy Styra ihre persönlichen Bestleistungen an den drei Disziplinen Ropeskipping (190 Durchschlägen in der Minute), Bodenturnen und Trampolin zeigen konnten. Durch einen schlimmen Patzer verlor Alina Kallinger zwei Punkte am Boden und konnte somit ihren Vorjahressieg nicht mehr verteidigen. Kathrin Neuhauser gelang am Boden erstmalig ein Salto vorwärts und turnte die beste Übung unseres Vereins in ihrem Jahrgang (9,5 Pkt. von 10)
Leider hatten unsere vier besten Mädchen Pech nach einem nicht anerkannten Fehlstart. Alle vier stockten nach ihrem Frühstart und mussten trotzdem ihren Lauf fortsetzen. Eine Diskussion war leider aussichtslos. Die Bestürzung war groß, sie verloren teilweise bis zu 1,5 Punkte zum Vorjahr. Um so erleichterter waren alle, dass Marit Neuhauser ihre Medaille zum dritten Platz entgegennehmen durfte. Lucy landete auf dem Vierten Platz.
Nicole Würzinger startete nach einer langen Verletzungspause ebenso am Wettkampf. Beim Ropeskipping erreichte sie mit 195 Durchschlägen/Minute (Zweitbeste Leistung unter allen Teilnehmern) ihr persönliche Bestleistung. Am Boden turnte sie eine sehr ordentliche Bodenübung und zeigte hier die Kombination Radwende-FlickFlack-Salto rückwärts, die sie erst die Woche zuvor nach einem Jahr erstmals wieder im Training sprang.
Delia Pommerenke startete ebenfalls, in derselben Altersklasse wie Nicole. Mit einer äußerst ordentlichen Bodenübung erreichte sie mit 9,95 von 10 Punkten die höchste Punktzahl am Boden von allen Teilnehmern. Durch einen Hänger beim Seilspringen verlor sie hier einige Durchschläge. Beide konnten sich am Ende freuen, denn Nicole erreichte den 2. Platz und holte sich den Titel der Vizegaumeisterin. Delia landete knapp hinter ihr auf dem 3. Platz.
Delia und Nicole waren am Wettkampf nicht nur als Teilnehmer sondern auch als Trainer. Die „Minis“ (Wettkampfgruppe Kinder“) starteten erstmals am TuJu. Zwei Wochen zuvor hatten sie einen Mannschaftswettkampf an den vier Geräten Boden, Schwebebalken, Sprung und Reck und mussten somit innerhalb von zwei Wochen ihre neuen Übungen für den TuJu lernen.
Tuju4_20150725_SiegerDie 13 Mädchen im Alter von 5-8 Jahren meisterten dies jedoch hervorragend. Stolz in der eigenen Halle allen Zuschauern zu zeigen was sie konnten, turnten sie alle hervorragende Übungen mit der Ausgangswertung von 8 Punkten. Jana schaffte beim Ropeskipping sogar die volle Punktzahl mit 151 Durchschlägen/Minute. Ebenfalls Laura gab beim Seilspringen richtig Gas und schaffte 147 Sprünge.
Am Ende freuten sich Kinder und auch Trainer riesig über ihren Erfolg. Jana schaffte den Sprung nach ganz oben und holte sich den Titel der Gaumeisterin. Hinter ihr auf dem 2. Platz landete ihre Vereinskameradin Hannah, die einen sehr soliden Wettkampf zeigte und am Minitrampolin mit einem sehr sauberen Grätschwinkelsprung überzeugte. Auf dem 3. Platz landete Lara, ebenfalls vom TSV Neufahrn, die in allen vier Disziplinen ihr bestes gab und am Ende dafür auf belohnt wurde.
Laura wurde in ihrer Altersklasse ebenfalls 2. Und knapp hinter ihr landete Marie auf dem 3. Platz, die am Boden die meisten Punkte der „Minis“ bekam.
Die Gruppe Schülerturnen nahm auch zahlreich am TuJu teil. Einige von ihnen starteten erstmals an einem Wettkampf und sie kämpften sich gegen ihre oftmals sehr starken und bereits langjährigen Gegner durch.
Daniela setzte sich sogar gegen ihre Gegner durch und erreichte den 2. Platz mit einer sehr soliden Bodenübung mit der sie mit 8,5 von10 Punkten belohnt wurde.

Der allererste Wettkampf und damit ein großes Ereignis war der Tuju für die Jungengruppe, die seit etwa einem halben Jahr zusammen mit Philipp Riederer trainieren. Tobias Hüttner, Arvin Javdani, Michael Kallinger und Constantin Kraus hatten sich zum Ziel gesetzt zu zeigen, was man nach einem halben Jahre gelernt hat und dabei auch noch Spaß zu haben. Das wurde auch erfolgreich erreicht. Mit einer Gold- und einer Silbermedaille für Constantin und Arvin kann die Sommertrainingspause nun beginnen und danach wird mit noch mehr Elan weitergeturn.

Tuju4_20150725Die größte Überraschung kam zum Schluss - Jana Tillmann, Alina Kallinger, Marit Neuhauser und Lucy Styra erturnten sich in der Mannschaftswertung mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz und nahmen strahlend den Pokal entgegen. Als die drei größeren Mädchen ihrer kleinsten Gruppenmitstreiterin Jana den Pokal überliesen, wusste diese gar nicht wie ihr geschieht.

Nach einem so tollen Wettkampftag feierte die Turnabteilung mit 3 Goldmedaillen, 5 Silbermedaillen und 3 Bronzemedaillen sowie vielen guten Platzierungen am Sommerfest ihre super Leistungen.

Unsere aktiven Sportler sind in 10 Gruppen aufgeteilt, so dass für jede Alters- und Leistungsstufe genau das Richtige dabei ist! Das Kinder- und Geräteturnen ist eine äußerst vielseitige Möglichkeit, motorische Grundfertigkeiten, sowie Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit zu entwickeln. Jeder wird nach seinen Möglichkeiten gefördert.
Die Erwachsenen turnen je nach individuellen Vermögen und Ehrgeiz und haben dabei jede Menge Spaß.
Die Abteilung vertritt den Breitensport, daher steht die Freude an der Bewegung und innerhalb der Gruppe ganz oben in unserer Zielsetzung.

Interessierte Neu- und Wiedereinsteiger egal welcher Altersklasse (auch erwachsene Anfänger!) sind uns willkommen!

Die erste allgemeine Form des Trampolinspringens war das Hüpfen auf einer Matratze. Das Trampolinturnen nahm seinen Anfang im Zirkus. Hier war für die Hochartisten ein Sicherheitsfangnetz unter dem Arbeitsplatz aufgebaut, das trampolinähnliche Eigenschaften aufwies. Die Hochartisten ließen sich zum Abschluss Ihrer Darbietungen in das Netz fallen und turnten dort als Zugaben noch einige Salti. So kam man auf die Idee, dieses zu einer eigenständigen Nummer auszubauen, und stellte zu diesem Zweck spezielle Geräte her. So erbaute der US-Amerikanische Hochartist George Nissen Mitte der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts das zu seiner Zeit beste Sprunggerät. Später gründete er die erste Firma, die Trampoline professionell herstellte und damit weltweit bekannt wurde. Noch heute trägt die Veranstaltung „Nissen Cup“ seinen Namen. In den USA erfolgte somit auch die rasanteste Entwicklung des Trampolinturnens.

In Deutschland baute Albrecht Hurtmanns 1951 in Süchteln eine erste „Wurfmaschine“. Ein Gestell aus Eisenrohren, das Tuch aus Rolladengurten vernäht und mit Fahrradschläuchen gespannt, diente es in seinem Verein ASV Süchteln als Sprunggerät. Dr. Heinz Braecklen und Mitarbeiter an der jungen Sporthochschule in Leipzig entwickelten 1953 ebenfalls ein Trampolin als Trainingshilfsgerät für Wasserspringer. 1955 konstruierte Alfred Gockel aus Altenessen zunächst ein erstes, instabiles Modell aus Holz.

Schließlich wurden die schon professionellen amerikanischen Geräte 1958 zum Deutschen Turnfest in München u. a. durch Georg Nissen vorgestellt. Doch zunächst wurden erste Anträge der jungen Disziplin auf Mitgliedschaft im Internationalen Turnerbund (FIG) zu dessen Kongressen 1959 und 1961 abgelehnt. Zu einem Treffen der ersten Trampolin-Nationen kam es 1964 auf Initiative des Deutschen Turner-Bundes in Frankfurt am Main. Daraus wurde die Gründungsversammlung des Internationalen Trampolin-Verbandes F. I. T.

Im gleichen Jahr fanden die I. Welttitelkämpfe in London statt. 1996 gab es die XIX. Weltmeisterschaften in Vancouver, 1998 fanden sie in Sydney statt, 1999 gab es in Sun City, Südafrika, zum zweiten Mal nach 1974 Trampolinweltmeisterschaften in Afrika.

Am 1. September 1997 beschloss das Internationale Olympische Komitee in Lausanne, Schweiz, endgültig die Aufnahme der Trampolin-Einzelkonkurrenzen in das offizielle Programm der Olympischen Spiele 2000 in Sydney.

Quelle: Wikipedia

Freitag, 19 Juni 2015 21:23

Standard und Latein

Für alle Tanzpaare mit Tanzerfahrung bietet die Hobbytanzgruppe die Möglichkeit, auch außerhalb von Tanzkursen oder festlichen Bällen ihrem Hobby "Tanzen" nachzugehen. In einer lockeren und geselligen Atmosphäre hat man hier die Möglichkeit, Bekanntes zu vertiefen, den Tanzstil weiter zu verbessern und neue Tanzvariationen kennen zu lernen. Dazu treffen wir uns jeden Mittwoch Abend um 20 Uhr im Spiegelsaal der TSV Halle.

Packen Sie ihre Tanzschuhe ein und kommen sie einfach mal vorbei.

Freitag, 19 Juni 2015 21:20

Kreativer Kindertanz

Kreativer Kindertanz

Sich bewegen und Spaß haben mit Musik.

Hier geht es darum, die Freude der Kinder an der Bewegung zu erhalten und zu fördern. Tanztechnische Übungen, immer neu 'verpackt' in eine kindgemäße Bildersprache, sensibilisieren den Körper für Haltung und Bewegungsabläufe; Rhythmus und Musik helfen Verkrampfungen zu lösen bzw. ihnen vorzubeugen; spielerisches Improvisieren von Themen aus ihrer Welt und Phantasie schult die Wahrnehmung und fördert die Ausdrucksfähigkeit und Eigenständigkeit. Berührungsängste werden abgebaut und das Vertrauen gesträrkt.

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